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Geschrieben von Manfred Ladstätter, Marketing & PR
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Mit einer Super-Leistung starteten die Österreicherinnen bei der Weltmeisterschaft in Frankreich. Franziska Peer holte im Bewerb 10m Match-Armbrust die Bronzemedaille. Sie schoss im Grunddurchgang 395 Ringe, was den ersten Platz bedeutete. Im Finale kam sie auf 94 Ringe und musste im Shoot Off um Silber kämpfen, schlussendlich wurde daraus Bronze. Eva Untertrifaller kam mit 384 Ringen auf Platz 12, Anna Jansenberger mit 383 Ringen auf Platz 16. Damit holte man in der Mannschaft die Silbermedaille! Nur die Schweiz war um einen Ring besser. Gastgeber Frankreich lag 3 Ringe hinter Österreich.
Bewerb 10m Match Armbrust der Männer:
Mit einem 4. Platz in der Mannschaft im Bewerb 10m-Match Armbrust geben die Österreicher bei der Weltmeisterschaft in Frankreich ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Bester Österreicher ist Thomas Lampl mit Platz 8, Markus Bichler belegte Platz 15, Christian Mölg kam auf Platz 22.
Weitere Ergebnisse
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Am ersten Tag der diesjährigen Staatsmeisterschaften in der Sparte Pistole gewann der Niederösterreicher Thomas Havlicek mit 758,0 Ringen vor dem Vorarlberger Roland Hödl (753,7 Ringe) und Georg Leitner aus Salzburg mit 730,2 Ringen. Die Mannschaftswertung ging an Niederösterreich mit 1652 Ringen mit Leopold Karner, Michael Blattner und Thomas Havlicek.
Im Bewerb Schnellfeuerpistole der Klasse Senioren 1 wurde der Niederösterreicher Alfred Jedlicka mit 531 Ringen österreichischer Meister. Auf Platz 2 platzierte sich Herbert Hinterbichler aus Salzburg mit 530 Ringen, Dritter wurde Vinzenz Schweighofer (Oberösterreich, 529 Ringe). Auch die Mannschaftswertung ging 1557 Ringen an Niederösterreich (Alfred Jedlicka, Gottfried Eilenberger und Erwin Herzog).
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Geschrieben von Manfred Ladstätter, Marketing & PR
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Im letzten Bewerb der diesjährigen Kleinkaliberstaatsmeisterschaften in Wien, dem Dreistellungsmatch der Männer gewann der Tiroler Christian Planer mit 1261,3 Ringen (im Bild im Stehend-Bewerb) vor dem Oberösterreicher Mario Knögler (1257,4 Ringe) und dem Oberösterreicher Stefan Raser (1254,5 Ringe). Bei sehr schwierigen Windbbedingungen konnten sich demnach die Routiniers durchsetzen.
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