Als bester des ÖSB-Gewehrteams präsentierte sich heute Gernot Rumpler. Nachdem der Salzburger am Donnerstag in Neu Delhi gemeinsam mit seinen TeamkollegInnen und BetreuerInnen seinen 25. Geburtstag feierte, erreichte er bei seinem ersten Weltcupeinsatz der Saison den 24. Platz. Rumpler startete mit vier starken Kniend- (391 Ringe) und vier ebenso starken Liegendserien (398 Ringe) in diese Konkurrenz und lag damit auf Finalkurs. 380 Ringe im Stehend ließen ihn im Klassement jedoch zurückfallen. So wurden es gesamt 1169 Ringe. Bernhard Pickl brachte 385 Ringe im Kniend, 394 im Liegend und 388 im Stehend auf die Scheibe. 1167 Ringe bedeuteten Rang 31. Thomas Mathis erzielte 1162 Ringe und den 43. Platz, wobei der Vorarlberger besonders mit einer tollen Liegendstellung (398 Ringe) punkten konnte.

Für die besten acht waren 1178 Ringe erforderlich. Gold im Finale ging an Istvan Peni (HUN) mit einem Finalergebnis von 459,1 Ringen. Silber mit einem Zehntel Rückstand holte Sergey Kamenskiy (RUS) und Bronze Marco de Nicolo (ITA). Da Sergey Kamenskiy bereits einen Olympiaquotenplatz im Luftgewehrbewerb der Weltmeisterschaft in Changwon 2018 erreicht hatte, gehen die beiden Quotenplätze dieses Bewerbs an Peni und de Nicolo.

Morgen werden sich Alexander Schmirl, Bernhard Pickl und Martin Strempfl in Indien der internationalen Konkurrenz im Luftgewehrbewerb der Männer stellen. Die Frauen werden die Elimination für das KK-Dreistellungsmatch am Dienstag bestreiten.

Ergebnisse: issf-sports.org

Bild: Gernot Rumpler (Foto: Margit Melmer, ÖSB)