altMit Rang 19 schoss sich das österreichische Luftpistole-Mixed-Team-Duo Sylvia Steiner (S) und Richard Zechmeister (B) ins vordere Drittel des abschließenden Bewerbs des diesjährigen ISSF World Cup München.











Analog zum Luftgewehr-Mixed-Team-Bewerb wurde auch der Mixed-Bewerb mit der Luftpistole in München/Hochbrück in verändertem Modus durchgeführt. Den Grunddurchgang, in dem je SchützIn 30 Schuss zu absolvieren waren, beendete Richard Zechmeister mit herausragenden 289 Ringen, wobei er nach jeweils 95 Ringen in Serie eins und zwei mit 99 Ringen in der dritten und letzten Serie aufhorchen ließ. Ergänzt mit 284 Ringen von Sylvia Steiner, die sich ebenfalls in der letzten Serie steigern konnte, kamen die beiden auf ein Gesamtergebnis von 573 Ringen und erreichten damit den 19. Rang von 77 Teams in dieser Konkurrenz.

576 Ringe wären für den Einzug in das heutige Finale nötig gewesen. Den Sieg holte wie mit dem Luftgewehr das indische Team, das sich im Match um Gold gegen die Ukraine durchsetzen konnte. Im Kleinen Finale gewann China 2 vor Polen 1.

Mit diesem Bewerb endete der ISSF World Cup München und das ÖSB-Team blickt auf spannende und erfolgreiche Tage zurück. ÖSB-Generalsekretär Mag. Florian Neururer: „In München stand für uns in erster Linie das Erreichen weiterer Olympiaquotenplätze auf der Wunschliste. Dass es diesmal nicht geklappt hat ist natürlich schade, doch dürfen dabei die hervorragenden Ergebnisse des gesamten Teams nicht geschmälert werden. Nicht nur Alexander Schmirl, Franziska Peer und Olivia Hofmann haben sich mit ihren Finalplatzierungen wieder in der Weltspitze etabliert. Auch die weiteren SchützInnen des ÖSB-Teams haben mit vielen ganz knappen Entscheidungen gezeigt, dass mit ihnen bei den künftigen Bewerben unbedingt zu rechnen ist. Ich wünsche dem gesamten Team viel Erfolg!“

Bild: Steiner und Zechmeister (Foto: Margit Melmer, ÖSB)

Ergebnisse: issf-sports.org