altDen letzten Bewerb dieser Europameisterschaft, der auf der Schießanlage in Bologna durchgeführt wird, bestritten heute die Männer mit der 25m-Zentralfeuerpistole. Für Österreich gingen Christoph Tiefenthaler, Andreas Auprich und Richard Zechmeister an den Start und erreichten Platzierungen im Mittelfeld dieser Konkurrenz.










Mit einem tollen Präzisionsdurchgang beendete Andreas Auprich die erste Hälfte des 25m-Zentralfeuerbewerbs als 14. (287 Ringe). Weitere 281 Ringe in den drei Serien des Schnellfeuerdurchgangs ließen den Kärntner etwas zurückfallen. Mit gesamt 568 Ringe belegte er den 27. Platz. Christoph Tiefenthaler lag mit 282 Ringen in der Präzision noch zurück, steigerte sich aber dann im Schnellfeuerdurchgang mit 287 Ringen auf gesamt 569 Ringe. Damit kam der Vorarlberger auf Rang 24 und erreichte so aus österreichischer Sicht das beste Ergebnis in dieser Konkurrenz. Richard Zechmeister (B) belegte mit gesamt 565 Ringen (279 Ringe Präzision, 286 Ringe Schnellfeuer) den 31. Platz. Es siegte Ruslan Lunev (AZE), Silber ging an Pavlo Korostylov (UKR) und Bronze an Christian Reitz (GER).

Die drei Österreicher Tiefenthaler, Auprich und Zechmeister erreichten in der Mannschaftswertung 1702 Ringe und damit den achten Platz. Den Europameistertitel gewann Ukraine vor Deutschland und Frankreich.

Die kommenden Bewerbe dieser EM werden mit dem 300m-Gewehr in Tolmezzo durchgeführt. Die selektive Elimination für den Bewerb 300m-Gewehr Liegend absolvierten heute die ÖSB-Athleten Bernhard Pickl, Gernot Rumpler und Alexander Schmirl, wobei sich Pickl und Rumpler mit ihren Leistungen für den morgigen Grunddurchgang qualifizieren konnten.

Ergebnisse: results.sius.com

Bild: Christoph Tiefenthaler (Foto: Siegfried Reischl, ÖSB)