altDer neue Bundesligameister Luftgewehr heißt SSG Innervillgraten, die sich in einem packenden Finalkrimi gegen den Lokalmatador und Titelverteidiger USG Altach durchsetzte.














altZum Bersten gefüllt waren die Zuschauerränge während der Finalentscheidung der Bundesliga für Luftgewehr. Nicht nur das heimische Team USG Altach, sondern auch die gegnerische Mannschaft, die SSG Innervillgraten, hatten große Fanclubs mitgebracht, die ihre Favoriten lautstark durch die Begegnung trugen. Während aller Haupt- und Finalrunden dieser Bundesligasaison war die USG Altach unbesiegt geblieben, hatte dabei sogar zweimal den Bundesligarekord gebrochen und ging als Titelverteidiger und klarer Favorit in die Endentscheidung. Mit ihrem Sieg im Halbfinale qualifizierten sie sich für das große Finale, doch hatte die SSG Innervillgraten in ihrem Halbfinale ein besseres Ergebnis vorzuweisen. Mit Spannung wurde daher das Aufeinandertreffen dieser beiden Topteams erwartet und die Mannschaften wurden dieser Erwartungshaltung gerecht. Die Duelle auf Position eins und zwei gewann das Tiroler Team, wobei sich Pia Harrasser gegen Marlene Pribitzer und Tobias Mair gegen Sheileen Waibel durchsetzten. Auf den Positionen drei und vier fiel die Entscheidung hingegen zugunsten der Vorarlberger aus: Thomas Mathis gewann gegen Carmen Mayr und Patrick Diem gegen Peter-Paul Waldner. Endstand: 16:16 mit 1566 Ringen für Innervillgraten und 1570 Ringen für Altach. Im Stechen holte Innervillgraten 5:3 Punkte und vereitelte Altach damit um Haaresbreite die Titelverteidigung.



altFulminant starteten die auf eins gesetzten Schützen Andreas Thum (SG Fügenberg) und Nikolaus Blamauer (Askö Bad Goisern) mit je 100 Ringen in das kleine Luftgewehrfinale um Rang drei und versprachen damit ein spannendes Match. Die beiden ließen einander auch in dem kommenden Serien nicht aus den Augen und beendeten das Duell mit Gleichstand und 396 Ringen. Hannes Patka (Fügenberg) hielt Walter Zehetner (Bad Goisern) mit 7:1 in Schach, doch auf den Positionen drei und vier hatten die OberösterreicherInnen Florian Eberlberger (100 Ringe in Serie drei) und Christina Hillinger die Nase vorne. So holte der Askö Bad Goisern, Vizemeister des Vorjahres, mit 18:14 Punkten (1558:1540 Ringen) die Bronzemedaille.






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