altÖsterreichs Olympiahoffnung Sylvia Steiner freute sich, vergangene Woche bei der Einlagerung der Olympiakollektion von Erima beim Bundesheer, ein wenig Olympia-Feeling zu spüren.











Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat und ÖOC-Präsident Karl Stoss nahmen am Donnerstag in Wien die Olympic Team Austria-Kollektion von Ausstatter ERIMA für die aufs nächste Jahr verschobenen Olympischen Spiele/Paralympics entgegen. Die Olympia-Medaillen-Gewinner von Rio, Tanja Frank und Thomas Zajac, Ruder-Ass Magdalena Lobnig und Sportschützin Sylvia Steiner – alle in Diensten des Österreichischen Bundesheeres – waren in der Rossauer Kaserne ebenso vertreten.

Der Tokio-Look wird im Mai präsentiert, bis dahin wird die von ERIMA produzierte Ausstattung vom Bundesheer in der Heeresbekleidungsanstalt in Brunn am Gebirge gelagert.
„Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Wir sind froh, eine rasche, unbürokratische Lösung gefunden zu haben“, meinte ÖOC-Präsident Karl Stoss. „Das IOC und die japanischen Veranstalter arbeiten mit Hochdruck daran, den 11.300 AthletInnen den olympischen Traum trotz Pandemie erfüllen zu können.“

Sylvia Steiner, Sportschützin: „Es tut richtig gut, erstmals ein bisschen Olympia-Feeling genießen zu dürfen. Für mich bedeutet Tokio meine Olympia-Premiere. Wettkampfmäßig geht’s bei uns erst im Jänner weiter.“

Bild: Thomas Zajac, Tanja Frank, Sylvia Steiner, Magdalena Lobnig (v.l.), Foto: ÖOC