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T9F-Cup in Innsbruck
Der T9F-Cup (vormals Meyton-Cup) fand heuer von 17. bis 20. Januar in Innsbruck/Arzl statt. Sowohl in den Nachwuchs- auch in den Allgemeinen Klassen waren Österreichs Gewehr- und PistolenschützInnen ganz vorne mit dabei.
Die Nachwuchsbewerbe
In der Klasse Luftgewehr U16 konnte sich Tamara Wallensteiner im internationalen Umfeld als beste Österreicherin einmal Gold und einmal Bronze sichern.
Bei den Juniorinnen waren Valerie Asprian mit einem Sieg im ersten und Rang zwei im zweiten, Joe-Ann Mair mit einem Sieg und neuem Österreichischem Juniorinnen-Finalrekord im zweiten sowie Mia Grosch mit Rang drei im ersten Bewerb erfolgreich. Auch bei den Junioren zeigten die ÖSB-Athleten auf: Die Vorarlberger Florian Gugele und Kiano Waibel wechselten sich an den beiden Wettkampftagen ab und setzten sich mit jeweils einem ersten und einem zweiten Platz gegen die internationale Konkurrenz durch. Zwei weitere Medaillen gab es im Luftgewehr Mixed Team: Hier hatte das Duo Valerie Asprian/Lorenz Egger das Sagen, Mia Grosch und Kiano Waibel wurden Dritte.
Mit einem Dreifachsieg überzeugten die ÖSB-Pistolenjunioren am ersten Tag: Es gewann Korbinian Putz vor Simon und Timon Kretzl. Im zweiten Bewerb schob sich ein Franzose vor das Trio – Silber ging an Putz und Bronze an Timon Kretzl. Einen weiteren Erfolg durfte das österreichische Duo Timon Kretzl/Maria Hacker im Luftpistole Mixed Team mit Rang drei feiern.
Die Bewerbe der Allgemeinen Klasse
Hochkarätige internationale Konkurrenz durfte in den Gewehrbewerben der Allgemeinen Klasse in Innsbruck begrüßt werden. Doch die ÖsterreicherInnen ließen sich den Heimvorteil nicht nehmen und erzielten starke Resultate. Im Luftgewehrbewerb der Frauen zeigte die Juniorin Mia Grosch auf: Lange Zeit führte die Tirolerin das Finalfeld an, musste sich am Ende jedoch um einen Zehntelring ihrer Landsfrau Jasmin Kitzbichler geschlagen geben. In der zweiten Frauenkonkurrenz gab es ebenfalls eine Tiroler Doppelführung. Diesmal hatte Kitzbichler lange Zeit das Zepter in der Hand, am Ende gewann jedoch Olivia Hofmann mit zwei Zehntelringen Vorsprung. Bei den Männern gelang an Tag zwei Johannes Kuen die Silbermedaille hinter Peter Fiori (USA) und vor Simon Beyeler (SUI).
Spannend machten es die ÖSB-Pistolenschützen im Luftpistolenbewerb der Männer. Nach deutlicher Grunddurchgangsführung (583 Ringe) und guten Phasen im Finale wurde es für Richard Zechmeister im ersten Bewerb Rang drei. Vor ihm gewann Daniel Kral Silber, den Sieg holte Thomas Fasching. Auch am zweiten Wettkampftag war Zechmeister in der Qualifikation mit 582 Ringen eine Nummer für sich. Das Finale hatte diesmal jedoch Daniel Kral fest in seiner Hand, der sich mit 239,2 Ringen vor Thomas Fasching Gold holte.