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Aktuelles vom Schützenbund
ISSF WCH Doha: Tag zwei
Heute fielen zwei Entscheidungen bei der ISSF Weltmeisterschaft für Gewehr und Pistole in Doha: Im Luftgewehr Mixed Team erreichten Jasmin Kitzbichler und Martin Strempfl als Beste Rang 19 und mit der Schnellfeuerpistole kam das beste Resultat von Richard Zechmeister mit Rang 26.
10m Air Rifle Mixed Team
63 gemischte Mannschaften stellten sich der WM-Konkurrenz Luftgewehr Mixed Team. Im Grunddurchgang war das erste koreanische Team am stärksten und führte diesen mit 634,4 Ringen, gefolgt von den beiden Chinesischen Teams und Ungarn 1 (633,5) an. Diese vier Mannschaften kamen weiter ins Finale.
Relativ ausgewogen waren die Ergebnisse von Jasmin Kitzbichler (314,9) und Martin Strempfl (314,4), die mit gemeinsam 629,3 Ringen den 19. Platz belegten. Das Vorarlberger Duo Thomas Mathis (313,7) und Marlene Pribitzer (309,0) schoss sich auf den 50. Rang.
Im Finale wendete sich das Blatt und es kam zu einer chinesischen Doppelführung: China 1 siegte mit 506,1 Ringen klar vor China 2. Bronze holte Korea 1.
25m Rapid Fire Pistol Men
Im olympischen Schnellfeuerpistolenbewerb der Männer machte im ersten Halbprogramm der Titelverteidiger Clement Bessaguet (FRA) seine Sache besonders gut und führte zur Halbzeit der Qualifikation das 52 Schützen umfassende Feld mit 295 Ringen an. Auch Daniel Kral, beflügelt durch sein Finalresultat, schoss mit 290 Ringen wieder ein Topergebnis und lag damit auf Rang 27, jedoch nur drei Ringe von den Finalrängen entfernt. Nicht ganz zu seiner Form fand Teamkollege Richard Zechmeister, der mit 285 Ringen den vorerst 32. Rang einnahm.
Im zweiten Halbprogramm konnte sich Zechmeister mit 290 Ringen deutlich steigern und arbeitete sich mit gesamt 575 Ringen auf den 26. Platz vor. Kral hingegen fiel mit diesmal 284 und gesamt 574 Ringen etwas zurück und wurde 29. Die Bestmarke (296 Ringe) lieferte hier Jean Quiquampoix (FRA), der seinen Teamkollegen Bessaguet mit gesamt 589 Ringen und einem Ring Vorsprung auf den zweiten Rang verwies. Die Finalqualifikationsmarke lag bei 582 Ringen.
Im Finale mischte sich jedoch ein weiterer Schütze ins Geschehen: Florian Peter (GER) holte sich mit 33 Treffern den Sieg vor den beiden Franzosen Bessaguet und Quiquampoix.
Ausblick
Morgen, Donnerstag, werden die ÖSB-PistolenschützInnen in die Luftpistolenbewerbe gehen.