altErfolgreich präsentierte sich heute das Luftgewehr-Mixed-Team Olivia Hofmann (T) und Alexander Schmirl (NÖ) beim ISSF World Cup München und belegte Rang vier.












In wieder neuem Modus startete die Weltelite im Sportschießen heute auf der Olympiaschießanlage München/Hochbrück in den Luftgewehr-Mixed-Team-Bewerb: Im Grunddurchgang wurden nun 30 Schuss in 30 Minuten (anstatt wie beim vergangenen Weltcup in Peking 25) absolviert. Die besten acht Teams kamen in die zweite Qualifikation und schossen erneut 30 Schuss je SchützIn, wobei die besten vier Teams dieser Runde die Matches um Gold und Bronze austrugen.

Der Finalist des Luftgewehrbewerbs der Männer, Alexander Schmirl, brachte auch am heutigen Tag sein Können auf die Scheibe und erzielte mit drei soliden 105er-Serien 315,4 Ringe. Auch Olivia Hofmann gelang mit 313,1 Ringen ein tolles Resultat. Mit gesamt 628,5 Ringen kam Team AUT 2 auf den sechsten Rang des Grunddurchgangs und qualifizierte sich damit für die zweite Qualifikationsrunde. In dieser konnten sich Hofmann (314,6) und Schmirl (315,1) noch einmal steigern, belegten mit gesamt 629,7 Ringen den hervorragenden dritten Rang dieses Durchgangs und kamen damit erneut weiter ins Kleine Finale, bei dem sie gegen die Weißrussen Maria Martynova und Ilia Charheika antraten. Mit 14:16 Punkten mussten sich Hofmann und Schmirl den beiden knapp geschlagen geben und belegten letztendlich den hervorragenden vierten Platz.

Das zweite österreichische Team, Luftgewehr-Finalistin Franziska Peer (312,3) und Olympiaquotenplatzgewinner Martin Strempfl (309,8), belegte mit gesamt 622,1 Ringen den 44. Platz von 76 Teams.

Den Sieg im rein indisch besetzten Großen Finale erreichten Anjum Moudgil und Divyansh Panwar, die sich mit 16:2 klar gegen Apurvi Chandela und Deepak Kunmar durchsetzten.

Bild: Hofmann und Schmirl (Foto: Margit Melmer, ÖSB)

Ergebnisse: issf-sports.org