altDen zwei Finalplatzierungen in den 10m-Matcharmbrustbewerben für Frauen und Männer konnten die ÖsterreicherInnen bei der IAU Weltmeisterschaft von 12. bis 18. August 2019 in den vergangenen zwei Tagen noch zwei fünfte Plätze durch Katharina Auer und Hans-Hermann Auer hinzufügen. Das erfolgsverwöhnte österreichische Armbrustteam, das bei den vergangenen Großveranstaltungen immer zu den Topmannschaften der Welt gehört hatte, schloss diese WM damit leider ohne eine Medaille ab.








Im 30m-Matcharmbrustbewerb erreichte Katharina Auer mit 280 Ringen im Stehend (5. Zwischenrang), 266 Ringen im Kniend (7. Zwischenrang) die Finalqualifikation als Achte. Im Finale kam die Tirolerin auf den fünften Rang. Michaela Scheucher kam auf gesamt 540 Ringe (279 Stehend und 261 Kniend) und belegte damit den neunten Platz. Zur Weltmeisterin kürte sich die Russin Anna Sushko, der Vizeweltmeistertitel ging an Nolwenn Paimblanc aus Frankreich und Bronze erzielte Sandra Reimann (GER).

Bei den Senioren ging Hans-Hermann Auer für Österreich ins Rennen. Der Tiroler erreichte in der Qualifikation des 10m-Matcharmbrustbewerbs 369 Ringe und damit Zwischenrang acht. Im Finale konnte er sich auf den fünften Platz steigern.

Delegationsleiter Daniel Heidegger: „Wir sind zwar in jedem Bewerb, in dem wir an den Start gegangen sind, ins Finale gekommen, die Medaillen haben wir jedoch jeweils knapp verpasst. Ich freue mich für Christine Reiter, die zum richtigen Zeitpunkt ihre persönliche Bestleistung abrufen konnte.“

Bild: Katharina Auer (Foto: Marie-Theres Auer)